
Bevor ich die selbsternannten Experten auf den Plan rufe, sei eines vorausgeschickt: Ich schreibe hier aus der Perspektive eines na ja sagen wir mal „fortgeschrittenen Laien“. Und genau für solche Leute wie mich ist dieser Artikel auch gedacht. Wir sind Menschen, die KI sowohl auf privater als auch auf beruflicher Ebene nutzen, aber eben nur low level – ganz ohne Allmachtsfantasien.
Angefangen hat es mit einem harmlosen LinkedIn-Post. Ich wollte ein Verb finden, das als KI-Pendant zum Googeln funktioniert.
Die vielen Kommentare haben mir gezeigt, dass die Meinungen darüber, was wir mit der KI machen und was sie mit uns macht, sehr stark auseinandergehen. Die Kommentatoren lassen sich grob in vier Lager einteilen:
Die KI-Kreativen sind nah an der Aufgabenstellung geblieben und haben sich verspielte Begriffe mit dem Wortbestandteil KI oder AI ausgedacht: kionieren, ki-inspirieren, ailen, kaihen, kinerieren, kaiken, kakieken, airen, kikirikien, kigelen, kienen, kistelen, kieseln, kiggen, kiisieren, kiieren, ailen und (mein persönlicher Favorit) kieken. Es kamen aber auch Ideen, die etwas ausgefeilter waren: zum Beispiel artifizieren und generieren.
Die KI-Kritischen haben Begriffe mit negativer Konnotation ausgewählt: killen, kiraten, sloppen, rumaiern, krähen, andödeln. Oder gleich neue Redewendungen geschaffen: die Würfelmaschine anwerfen, das Grafikkarten-Orakel befragen, einen Fehler machen, mal kurz für kleine KI-Junkies gehen, das Denken auslagern. Bemerkenswert ist, dass davon einige das Stichwort AI oder KI in ihrem Profil stehen haben.
Die KI-Praktiker sehen die KI als Partner: Sie „clauden“, „fragen chatty“, „fragen ihr Team“ oder „socializen“.
Die KI-Pragmatiker gehen davon aus, dass es bei „googeln“ bleiben wird, weil Google ja bereits KI-Antworten liefert. Oder sie finden, dass man es bei einem ganz ordinären „fragen“ belassen sollte.
Ich habe unter den vielen Vorschlägen vier ausgewählt: kiegeln, kieken, ailen und fragen. So haben leider nur die Kreativen und die Pragmatiker eine Chance bekommen und nicht die Kritiker und die Praktiker. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt gewusst, dass ich einen Artikel schreiben werde, hätte ich für jede Gruppe einen Vertreter ins Rennen geschickt.
Einige der Kommentatoren haben mich missverstanden. Ich hatte explizit nach einem KI-Pendant zu „googeln“ gesucht. Sie dachten aber an die großen Möglichkeiten der KI, nicht an ganz banale Fragen wie „Wie bekomme ich Rotweinflecken aus der Kleidung?“ oder „Warum ist mein WhatsApp-Chat auf einmal weiß?“. Vielleicht nutzen einige nicht ChatGPT & Co. für Fragen dieser Art. Aber ich habe inzwischen öfter einen KI-Tab geöffnet als die Google-Suche. Und wenn es nur eine Handvoll wäre, die die KI zum „Googeln“ missbraucht, dann gäbe es keine Notwendigkeit für Generative Engine Optimization (GEO) – also Strategien, damit Inhalte von KI-Suchsystemen gefunden und zitiert werden.
Was ich allenthalben feststelle: Sehr viele von uns sind mit dem atemberaubenden Tempo des KI-Wachstums überfordert. Wir Textarbeiter haben uns schon damit abgefunden, dass die KI uns mächtige Knüppel zwischen die Beine wirft. Aber selbst Berufsfelder, die sich bis vor Kurzem in ihrem Elfenbeinturm absolut sicher wähnten – wie zum Beispiel Wissenschaftler – bekommen auf einmal Muffensausen. Die meisten „aiern“ rum zwischen Faszination, Verachtung und Panik. Was davon ist denn nun Hype oder Blase oder vielleicht sogar Utopie? Welche Ängste sind begründet und welche nicht?
Ich glaube keinem, der diese Entwicklung scheinbar tiefenentspannt verfolgt. Aber ich gehöre auch nicht zu denjenigen, die die KI verteufeln (sonst wäre ich ja jetzt schon in der Hölle). Trotzdem würde ich mir wünschen, dass alles etwas langsamer ginge, damit ich wenigstens einigermaßen Schritt halten kann. Ich fühle mich in die Zeit der ersten Eisenbahn versetzt, als die Leute dachten, dass die horrende Geschwindigkeit von bis zu 24 km/h einen in den Irrsinn treibt. Heute erreicht ein stinknormaler ICE Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h (von Raketenschlitten ganz zu schweigen). Nur hat diese Entwicklung 200 Jahre gedauert.
Als „Frühbetroffene“ habe ich schnell erkannt, dass Widerstand zwecklos ist. Zunächst einmal beschäftigte ich mich nur mit der KI, um meinen Kunden erklären zu können, warum ich besser bin. Dann versuchte ich, sie in meinen Arbeitsalltag zu integrieren. Mit schwankendem Erfolg und unerwünschten Nebenwirkungen. Während sie für Konzeption und Recherche sehr hilfreich sein kann, hat sie fürs Schreiben eher einen negativen Effekt. Sie verschleift jeden Charme und jede Individualität, bis nur noch ein Einheitsbrei übrigbleibt. Sehr oft habe ich viel Zeit darauf verschwendet, einem KI-Text ein bisschen Leben einzuhauchen, um ihn dann irgendwann frustriert über Bord zu werfen und selbst einen neuen Text zu schreiben. Und auch bei Konzeption und Recherche lauern Gefahren: Bei ersterer kann man sich heillos verzetteln, bei letzterer völlig aufs Glatteis begeben. Ich muss für mich noch herausfinden, wie ich die KI so einsetze, dass sie mir wirklich Zeit spart, mein Hirn nicht veröden lässt und meinen Schreibstil nicht „killt“.
Dass man den Antworten einer KI keinesfalls trauen darf, habe ich erst kürzlich wieder erlebt: Ich hatte ausnahmsweise Google nach Erfahrungen zu einem bestimmten Goldankäufer gefragt. Gemini mischte sich mal wieder ungefragt ein und schwärmte in höchsten Tönen von der Seriosität und Verlässlichkeit des Anbieters. Ein Blick in die Suchergebnisse förderte aber etwas ganz anderes zutage: Hier war ausschließlich von sehr negativen Erfahrungen bis hin zu Betrugsverdacht die Rede. Ganz offensichtlich hatte Gemini die Informationen nur von der Website des Goldankäufers gezogen. Darum sollte man KI-Antworten niemals ungeprüft glauben. Das kann nicht nur in die Hose gehen, sondern auch ganz schön ins Geld.
Während ich diesen Artikel geschrieben habe, ist meine Stichwahl weitergelaufen und nun ist sie beendet. Das kreative „Kieken“ und das konservative „Fragen“ sind die klaren Favoriten und haben gleich viel Stimmen bekommen. Ich bin gespannt, ob einer der Begriffe „Google-Niveau“ erreicht oder ob noch ein komplett neues Verb auftaucht. ChatGPT hätte das Potenzial gehabt, ein Google-Pendant zu werden. Aber der Name war schon immer sperrig und unsexy und wer will schon „ChatGPTen“ sagen?

Diesen Satz habe ich schon oft in meinen Kunden-Interviews gehört. Es überrascht mich immer wieder, wie wenig Interesse die Leute ihrer Person oder ihrem Spezialgebiet zutrauen. Sie denken, dass alles, was für sie alltäglich ist, andere langweilen könnte. Dabei sind es die scheinbar banalen Dinge, die aus einer nüchternen Beschreibung eine lebendige Geschichte machen.
Bei einem festen Fragenkatalog à la Briefing hingegen wird jegliche Spontanität im Keim erstickt. Was soll schon Überraschendes kommen, wenn man Punkt für Punkt seine Liste abarbeitet – am besten noch schriftlich? Das ist eine lästige Pflicht, die man am liebsten schnell hinter sich bringt. Doch bei einem entspannten Gespräch mit einem aufmerksamen Zuhörer öffnen sich die Menschen.
Ich gehe nicht mit vorgefertigten Fragen in meine Interviews, sondern lasse die Person reden. Sobald ich etwas Spannendes herausgehört habe, hake ich nach. Mir geht es um Details, die nicht auf der Website oder in einer Broschüre stehen. Denn Fakten zusammentragen, das kann jeder. Interessant ist, was nur in den Köpfen der Menschen steckt und noch nirgendwo niedergeschrieben ist – und genau das ist mein Material.
Natürlich kann man nicht einfach schweigend dasitzen, in der Hoffnung, dass schon irgendwann das Richtige kommt. Man muss seinem Gegenüber zeigen, dass man neugierig ist – aber vor allem, dass man sich für seinen Bereich begeistern kann. Es erstaunt mich immer wieder, welche Themen mich auf einmal faszinieren können. Darum muss ich auch nie Interesse vorheucheln. Es kommt von ganz allein.
Spürt der Interview-Partner diese echte Begeisterung, beginnt er aufzutauen. Er schaut nicht krampfhaft auf die Uhr, wann das Gespräch endlich beendet ist. Ganz im Gegenteil: Ich erlebe immer wieder, dass selbst Menschen, deren Zeit knapp ist, gar nicht mehr aufhören wollen zu reden. Dennoch muss ich sie unterbrechen, weil ich meist schon mehr schönes Material habe, als ich überhaupt verwenden kann.
Genau das ist die Kunst: Aus der Transkription eines Gesprächs von bis zu einer Stunde oder länger die Rosinen herauszupicken, die sich zu einer in sich stimmigen, kurzweiligen Geschichte verdichten lassen. Dafür muss ich das Aufgezeichnete viele Male durchgehen, Unwichtiges streichen und Interessantes in eine ansprechende und logisch aufgebaute Form bringen.
Wenn das Erzählte nicht als Artikel, sondern als Interview erscheinen soll, muss oft die Reihenfolge verändert werden. Die Gespräche sind selten linear, weil das Gegenüber gedanklich hin und her springt – nicht nur thematisch, sondern auch chronologisch. Dann braucht es fließende Übergänge, die so klingen, als wäre die Unterhaltung genau so abgelaufen.
Mir ist auch wichtig, dass das Gesagte nicht zu sehr glattgezogen wird. Natürlich eliminiere ich Grammatikfehler oder abgebrochene Sätze. Aber Dialektwörter oder ungewöhnliche Ausdrucksweisen lasse ich stehen, da sie authentisch und sympathisch wirken. Daran erkennt der Leser, dass es sich nicht um ein fingiertes Interview, sondern um ein echtes Gespräch zwischen zwei realen Personen handelt. Solche Texte haben Aussagekraft und Inhalt – und sind unkopierbar.
Wenn ich dann von meinem Gesprächspartner eine begeisterte Rückmeldung bekomme, weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe.
Foto von Greg Rosenke auf Unsplash

Vor kurzem habe ich auf meinem Rechner eine alte Datei namens „Anfangen“ wiederentdeckt. Wie so viele Male in den letzten 14 Jahren. Doch diesmal habe ich nicht einfach drübergescrollt, sondern sie geöffnet. Todesmutig! Denn in diesem Dokument steckt nicht weniger als ein angefangenes Buch. Will heißen von mir verfasst.
Warum mich das Öffnen so viel Mut gekostet hat? Weil darin meine nackige, verwundbare Seele liegt.
Wie so viele (oder alle?) Texter habe ich lange davon geträumt, Schriftsteller zu werden. Und ich habe auch einen Versuch gestartet. Nämlich genau diesen, der noch immer in meinem Ordner „Privat“ vor sich hindümpelt. Genauso wie das handgeschriebene Manuskript an wechselnden Orten vor sich hinbleicht. Ein ziemlicher Packen für ein abgebrochenes Projekt.
87 Seiten sind es in Word. Aber das ist nur der Teil, den ich eingetippt habe. Im Manuskript steht noch mehr – mittlerweile vermutlich kaum noch lesbar.
Irgendwann während des Schreibens haben mich die Zweifel gepackt. Es gibt doch schon so viele mittelmäßige Bücher, braucht es da wirklich noch eins von dir?
Ob mein „Anfangen“ gut ist oder nicht – diese Frage wird sich niemals objektiv klären lassen. Denn niemand hat diese Seiten bisher gelesen. Nicht einmal ich selbst. Bis zu jenem todesmutigen Moment.
Ich war schon darauf eingestellt, dass ich selbst vor Scham erröte über den Unsinn, den ich vor 14 Jahren geschrieben habe. Wie ich hastig die Datei schließe und froh bin, dass ich diesen Schwachsinn niemand gezeigt habe.
Aber dann fing ich an zu lesen und war fasziniert. Ich wusste ja selbst nicht mehr, was in meinem „Buch“ passiert. Denn es war noch sehr roh – ein buntes Sammelsurium von Geschichten, die ich irgendwann zu einer zusammenfügen wollte.
Falls ihr jetzt denkt, dass ihr mich dazu ermutigen sollt, mein Werk fertigzubringen und es zu veröffentlichen – Fehlanzeige. Es soll genau da bleiben, wo es ist. Ich werde es nicht löschen und nicht wegwerfen. Aber lesen wird es trotzdem niemand. Das bleibt mein süßes Geheimnis.

Ich habe neulich schon einmal dazu auf LinkedIn gepostet, aber das Thema lässt mich nicht los. Es geht um Effizienz. Bisher war Effizienz etwas, das ich eher mit Maschinen und Prozessen in Verbindung gebracht habe, aber nie mit meiner Arbeit. Seit dem Siegeszug der KI sprechen alle davon, wie viel effizienter sie uns angeblich macht. Weil wir nur noch die Dinge tun müssen, die sie nicht übernehmen kann. Alle lästigen Routinetätigkeiten drum herum: einfach weg. Was bleibt, ist nur der kreative Teil.
Irgendwie hat mir der Effizienzgedanke von Anfang an Bauchschmerzen bereitet. Dieser Widerwille hat sich im Rahmen einer Fortbildung noch verstärkt. Denn dort wurde propagiert, dass man möglichst alles automatisieren oder auslagern sollte, was viel Aufwand bedeutet, aber wenig bringt. Bei der Vorstellung, nur noch automatisierte E-Mails zu versenden, um keine Zeit für persönliche Nachrichten zu verschwenden, wurde mir bewusst: Ich will das nicht. Mag sein, dass ich mir mit jeder automatisierten Nachricht zwischen 5 und 20 Minuten spare. Aber ich möchte jede Mail einzeln schreiben und verschicken. Und wenn sie noch so unwichtig ist.
Wo es mir schon beim Schreiben von E-Mails so geht, wird klar, dass es beim Texten noch viel schlimmer sein muss. Ich kann mir zwar per Prompt und Enter einen seitenlangen Text erstellen lassen. Viele werden nicht einmal bemerken, dass dieser KI-generiert ist. Aber ich spüre es mit jeder Faser. Mich irritiert jede Formulierung, die ich nicht verwendet hätte. Mich juckt jede Wiederholung. Mich nervt jede Plattitüde und jede Worthülse.
Es ist einfach nicht mein Text. Ich kann noch so lange daran herumschleifen, um ihn mehr nach mir klingen zu lassen, aber so ganz gelingt das nie. Nun stellt sich die Frage, wie viel Sinn es macht, KI zu verwenden, wenn ich nachher selbst noch so viel Hand anlegen muss – womit wir wieder beim Thema Effizienz wären …
Aber jetzt bin ich ganz ineffizient abgeschweift. Denn KI sollte gar nicht das Thema dieses Artikels sein. Eigentlich wollte ich erklären, was mir an der Effizienz so sehr missfällt.
Ich habe lange darüber nachgedacht, was es sein könnte. Logisch betrachtet ist es ja dumm, nicht effizient zu arbeiten. Trotzdem ist es mir lieber. Und ich weiß jetzt auch warum: Wenn ich etwas effizient mache, dann heißt das, dass ich möglichst schnell fertig werden will, damit ich Zeit für etwas anderes habe. Aber mir macht es Spaß zu schreiben und ich möchte mich nicht hetzen, nur um mich danach etwas anderem widmen zu können.
In meinen Augen ist Effizienz etwas für Leute, die ihre Arbeit nicht mögen. Denn wenn ich mit etwas möglichst schnell fertig sein will, dann ist es ja etwas, das mir mühsam und lästig ist und ich froh bin, wenn es endlich vorbei ist. Doch das ist bei mir ganz anders.
Ich liebe es, ganz ineffizient vor mich hinzuarbeiten. Ich lasse keinen Stoßseufzer, wenn ich abends mein Werk getan habe und endlich meinen Rechner ausschalten kann (tatsächlich schalte ich meinen Rechner so gut wie nie aus, was aber auch etwas mit Bequemlichkeit zu tun haben könnte).
Mein Tag ist nicht durchgetaktet. Ich arbeite, mache kurz etwas anderes, arbeite wieder, mache wieder etwas anderes … So gesehen beginnt mein Arbeitstag oft schon um 5 Uhr morgens und endet oft erst um 22 Uhr. Nur dass ich eben nicht effizient durcharbeite, meine Mittagspause mache und dann effizient bis zum Feierabend weiterarbeite. Nein, ich „verplempere“ meine Zeit – und ich fühle mich sehr wohl dabei und damit.
In einer Festanstellung wäre eine solche Arbeitsweise nicht möglich. Aber als Selbständige habe ich den Luxus, meine Zeit so einzuteilen, wie ich will. Ich möchte nicht A schnell hinter mich bringen, damit ich zackig mit B anfangen kann, um dann endlich C abzuhaken.
Meine Arbeit hat keinen Anfang und kein Ende. Sogar die Wochenenden sind mir nicht heilig. Nicht, weil ich ein Workaholic bin oder chronisch überlastet. Ich möchte mir einfach die Zeit nehmen, um alles in meinem Tempo zu machen. Dafür reichen die Werktage oft nicht aus. Aber das macht nichts, weil ich mich unter der Woche ja nicht abhetze, damit ich Samstag und Sonntag dann endlich Freizeit habe. Oder am besten noch nur vier Tage die Woche arbeite, damit ich mich an den restlichen drei Tagen von meiner Arbeit erholen kann.
Ich schreibe für mein Leben gern. Ich muss mich nicht einige Tage ausruhen, damit ich wieder Lust und Energie habe, etwas zu texten.
Vielleicht habe ich einfach nur Glück gehabt, dass ich eine Arbeit gefunden habe, die mir wirklich Spaß macht. Aber ich könnte mir auch vorstellen, dass es eine Einstellungssache ist. Spontan ist mir das Wort „Achtsamkeit“ eingefallen. Ich mag es ja eigentlich nicht so gerne, weil es so lange in aller Munde war, dass es jetzt wirklich ausgelutscht ist. Aber es trifft eigentlich sehr schön das, was ich mache: achtsam texten.
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